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Neues von Giotto

 

 

Da ich nur wenige Fotos im Juni machte, habe ich sie wild zusammen gewürfelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bleibt das einzige Bild im Monat Mai. Ich hatte Anfangs Mai einen Unfall und den Arm gebrochen,
darum konnte ich keine Fotos mehr machen.

 

 

 

 

 

Süd-Tirol,
das war schon lange ein Traum von mir. Mit lieben Freunden starteten wir am 23. April in dieses Abenteuer.
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29. April. Wenigstens hatten wir am Anfahrtstag und auf der Heimfahrt schönstes Wetter.
Auf der Rückfahrt überquerten wir den Reschenpass. Das Dorf musste einem Stausee weichen, der Kirchturm ragt heute als Touristenatraktion aus dem See.

 

 

 

28. April. Auf dem "Waalweg" nach Meran.

 

 

 

27. April. Kaltern und Kalternsee
Kaltern ist ein schmuckes Städchen. Überhaupt sind alle Orte sehr gepflegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

26. April. Da es in Strömen regnete, beschlossen wir mit dem Bus nach Meran zu fahren.
Meran ist die Hauptstadt des Süd-Tirols. Es hat wunderschöne Pärke mit farbenfrohen Blumenrabatten.

 

 

 

25. April: Schildhöfenwanderung.
Der schönste Schildhof ist der Saltauserhof, in welchem wir eine Woche wohnten. (Foto: Wikipedia)
Leider war das Wetter nicht so berauschend, deshalb sind die Fotos nicht so farbig.

 

 

 

 

Mit der Seilbahn gings am 24. April auf den Hirzer. Da die Wolken sehr tief hingen, stiegen wir an der Mittelstation aus.
In Italien müssen Hunde in Öv's einen Maulkorb tragen. Baghira und Giotto trugen es mit Fassung, sie sind ihn gewohnt.

 

 

 

23. April: Quer durch die halbe Schweiz, verladen durch den Vereinatunnel, über den Ofenpass, das Val Mustair hinunter,
dann weiter durch das Vinschgau, schliesslich durch Meran nach Saltaus, wo unser Hotel stand.
Auf dem Ofenpass hatte es noch Schnee und Giotto konnte seine Füsse kühlen.

 

Giotto Ofenpass

 

 

 

 

 

 

22. April
Giotto wird 6 Jahre alt.
Er ist zu einem wunderschönen Rüden heran gewachsen, der weiss was er will aber auch sehr gut gehorcht.
Wir haben schon viel zusammen erreicht und an Ideen und Plänen für die Zukunft mangelt es nicht.
Die nächsten Bilder zeigen, (im Abstand von ca. einem Jahr) wie sich Giotto entwickelt hat.

 

 

 

 

 

14.April Meielenwald.
Wir gehen gerne in diesem Wald spazieren, er liegt ganz in der Nähe unseres Wohnortes.
Der Wald ist ziemlich gross und ich kenne noch lange nicht alle Wege.

 

 

 

Veilchen

 

 

 

 

 

02. April Wanderung bei Rapperswil, im Kanton Bern.

 

 

Der Schwarzdorn ist in voller Blüte. Ich liebe diese weissen Büsche.

 

 

Da muss etwas ganz wunderbar riechen!

 

 

Goliweiher.
Im Frühling wird nachts die Strasse für den Verkehr gesperrt,
weil Amphibien vom Winterquartier in den Weiher ziehen und die Strasse überqueren müssen.

 

 

Wiesenschaumkraut. Ein Blümchen schaut noch zum Maul des Lämmchens raus.

 

 

Die kleinen Lämmer waren sehr neugierig und kamen an den Zaun.
Ob sie Giotto mit einem Schaf verwechselten?

 

 

 

 

19. März. Wir besuchten Anton, den Sohn von Giotto, im Schwarzwald.
Die beiden Rüden kommen gut miteinander aus. Ab und zu hätte Anton gerne seine Kräfte mit Giotto gemessen.
Giotto jedoch ist nun in einem Alter, wo er das nicht mehr braucht und sich aus der Situation herausnimmt.

 

 

 

 

Ich will dich nicht sehen!

 

 

Papa??

 

 

 

 

 

11. März Schloss Fraubrunnen

 

 

Die Grafen Hartmann IV. der Ältere und Hartmann V. der Jüngere von Kyburg überliessen ihr Gebiet im Bereich der damaligen Siedlung Mülinen dem Zisterzienserorden, welcher 1246 das Frauenkloster Fons beatae Mariae (Brunnen der Heiligen Maria) gründete. Durch verschiedene Schenkungen und Erwerbungen gelangte das Kloster rasch zu reichem Grundbesitz. Als Kastvögte des Klosters dienten die Kyburger, von welchen Fraubrunnen das Wappen übernommen hatte. Bereits 1280 wurden die Klosterbauten durch einen Brand verwüstet. Nach dem Wiederaufbau erlebte das Kloster Fraubrunnen eine kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit und stieg (neben Königsfelden) zum bedeutendsten und reichsten Frauenkloster des schweizerischen Mittellandes auf. Zu den Klostergütern zählten die Ortschaften der näheren Umgebung mit Grafenried, Zauggenried, Büren zum Hof, Limpach und Bittwil (bei Rapperswil (BE)). Daneben besaß das Kloster Rebberge am Bielersee, verschiedene weitere Güter und Häuser in den Städten Burgdorf, Bern und Solothurn. Aus diesen Städten stammten auch die meisten Nonnen. Im Jahr 1375 wurde das Kloster Fraubrunnen von den Guglern überfallen, die sich hier vorübergehend einquartierten. Am 26. Dezember desselben Jahres griff ein Berner Trupp die Gugler an, besiegte sie auf dem Tafelenfeld nördlich des Dorfes und vertrieb sie aus Fraubrunnen. Das Kloster und Teile des Dorfes gingen bei diesem Gefecht allerdings in Flammen auf. An das Ereignis erinnert eines der frühesten Inschrift-Denkmäler im Kanton Bern, entstanden 1475. In der Folgezeit erholte sich das Kloster nur langsam vom entstandenen Schaden. Es gelangte 1420 nach dem Aussterben der Kyburger in Abhängigkeit von Bern, das besonders gegen Ende des 15. Jahrhunderts Reformen des klösterlichen Lebens einzuführen versuchte. (Wikipedia)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausflug im Februar nach Schwarzenburg (Kanton Freiburg)

 

 

 

 

 

 

 

Und es hat auch am 25. Januar immer noch Schnee!
Ich finde es herrlich durch den Schnee zu stapfen und die frische, kalte, saubere Luft ein zu atmen. An Giotto's Füssen bleibt der Schnee nicht kleben, weil es so kalt ist, wohl aber an den Schnauz und Barthaaren.

 

 

 

 

 

 

 

Am 07. Januar kam der Schnee.

 

 

 

Wie die meisten Hunde, liebt Giotto den Schnee. Es kann gar nicht wild genug zugehen für ihn.

 

 

 

 

 

 

 

Wir wünschen allen Besuchern einen guten Start ins neue Jahr!